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Statistik

Die Sammlung beinhaltet derzeit 242 Exponate aus 29 Ländern
 
  • Strandsand:  232
  • Dünensand:      8
  • Wüstensand:     2
  • Erster Sand: Clearwater (Florida) (Juni 1999)

  • Letzter Neuzugang:
   Westenschouwen

 

Informationen

 

Was ist eigentlich Sand?

 
Bei Sand spricht man von natürlich vorkommenden, losen Mineralkörnern mit einer Körnergröße zwischen 0,06 und 2mm. Diese bestehen meist aus Quarz, können aber auch Bestandteile von Feldspat enthalten.
Bei Körnern ab 2mm spricht man bereits von Kies.

 

Sand und seine Farben

 
Vorwiegend bestehend aus Siliziumdioxid (Si02) gibt es Sand in einer reichen Variation an Farben:
Von weiß, gelb, über rötlich bis hin zu schwarz.
Die Farbe des jeweiligen Sandes hängt davon ab, aus welchem Gestein er hervorgeht, bzw mit welchem Material er vermischt ist.
So haben schwarze Sande ihren Ursprung in Vulkangestein,
weiße bestehen aus Überresten von Korallen und Muscheln.
Gelben Sanden ist meist Lehm oder Ton beigemischt und
roter Sand verdankt seine Farbe einem hohen Eisenanteil.
Grüner Sand bekommt seine Farbe von dem vulkanischen Mineral Olivin.  

 

Sand als Multitalent

 
Als eine der meist genutzten Ressourcen der Erde gilt Sand als einer der wichtigsten Rohstoffe.
So findet er als Bau- und Zuschlagsstoff im Bauwesen ebenso Verwendung wie auch als Schleif-, Polier- und Scheuermittel.
Des Weiteren ist er ein wichtiger Grundstoff bei der Glasherstellung und nicht zuletzt dient er als Filtermedium in Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen.
In der Elektroindustrie findet Sand Verwendung bei der Fertigung von Halbleitern und Mikrochips.
Man findet ihn in Kosmetika, Zahnpasta, Haarspray, in Papier sowie in Wasch- und Reinigungsmitteln.
Sogar in der Nahrungsmittelindustrie tritt er auf:
So zum Beispiel in Weinen und getrockneten Lebensmitteln.